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Mittwoch, den 03. Dezember 2008 um 11:23 Uhr

 

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 Albrecht, Ludwig       (* Moringen / Solling 5. Juli 1861 † 28. Feb. 1931 Hamburg)        Pastor
 
Die Briefe des Neuen Testaments und die Offenbarung Johannis
übersetzt und kurz erläutert
Bremen: Im Selbstverlage des Verfassers 1914
 
alt Wortstimme:
"Vielfach und mannigfaltig hat Gott in vergangnen Zeiten
zu den Vätern geredet durch die Profeten;
jetzt aber am Ende der Tage hat er zu uns geredet durch den Sohn.
Den hat er zum Erbe aller Dinge bestimmt,
durch den hat er auch die Welt erschaffen.
Der ist der Abglanz seiner Herrlichkeit
und das Gepräge seines Wesens.
Der trägt das Weltall durch sein Allmachtswort.
Der hat die Reinigung von den Sünden vollbracht
und sich dann gesetzt zur Rechten der Macht (Gottes) in der Höhe.
Dadurch ist er so weit erhoben worden über die Engel,
als der Name, den er zum Erbe empfangen, ihren Namen überragt."
(Hebräer 1: 1-4)
 
Zum Buch:
Das vorliegende Erstlingswerk Albrechts in Sachen Bibelübersetzung liegt als kartonierter Oktavband, fadengeheftet, vor. Gedruckt ist in Fraktur. Der Verfasser schrieb das Vorwort zwei Monate vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges - im Juni 1914 - von seinem Domizil in der Orleansstraße 60 in Bremen. Darin heißt es: "Bei der Übersetzung,...., die ich in diesem Buch vorlege, bin ich bestrebt gewesen, die griechische Grundschrift in einem klaren, gemeinverständlichen Deutsch wiederzugeben. Um dies einigermaßen zu erreichen, mußte ich manche Stellen frei übersetzen oder umschreiben..... Erbauliche Betrachtungen sowie Erörterungen von Glaubensfragen liegen nicht im Rahmen dieser Arbeit. Ebensowenig werden wissenschaftliche Fragen behandelt, weil ich hauptsächlich solchen Lesern dienen will, die weder theologisch noch sprachlich gebildet sind." Im anschließend abgedruckten Inhaltsverzeichnis wird noch bemerkt, daß die Briefe nach ihrer vom Übersetzer angenommenen Entstehungszeit geordnet sind. Jedes biblische Buch ist eingeleitet. In den Fußnoten zur Übersetzung bringt Albrecht auch Verweisstellen sowie Sachparallelen; die Apokryphen sind darin mit einbezogen. Die Wortwahl innerhalb der Übersetzung ist traditionell, aber nicht archaisch; im 1. Timotheusbrief werden die Ämter in der Gemeinde mit "Ältesten", "Bischöfen", "Diakonen" und "Diakonissen" bekleidet. Der kyriaké héméra aus Offenb. 1:10 ist in der Fußnote mit "der Sonntag" erklärt. Eine Zeittafel beschließt das gut 370 Seiten starke Buch. Der Text  aus Hebr. 1  (siehe WS!) sowie die dazu gehörigen Fußnoten wurden übrigens unverändert in die erste Gesamtauflage 1920 übernommen. Bei dieser Uredition ist der Buchblock um einiges größer ausgefallen und der Schriftsatz dadurch übersichtlicher als in den weiteren Auflagen.
 

Das Neue Testament
Übersetzt und kurz erläutert

Gotha / Thüringen: Verlag der Evangelischen Buchhandlung P. Ott 1920
 

altWortstimme:
"Im Anfang aller Dinge war das Wort schon da;
 Das Wort war eng mit Gott verbunden,
 Ja göttlich Wesen hatte dieses Wort.
Das Wort war schon im Anfang eng mit Gott verbunden.
 
 Alle Dinge sind durch das Wort erschaffen,
Und nichts ist ohne seine Wirksamkeit geworden.
 Sein Leben waltet in der ganzen Schöpfung,
 Und dieses Leben war das Licht der Menschen.
 Das Licht strahlt in der Finsternis,
Und von der Finsternis ist es nicht überwunden."
(Ev. Joh.1:1-5)
 
Anm.:
Das Vorwort datiert aus Bremen, Dez. 1919.
 
 
 
 
Das Neue Testament
Übersetzt und kurz erläutert

Gotha / Thüringen: Verlag der Evangelischen Buchhandlung P. Ott.  Zweite Auflage 1921.

 
altWortstimme:
"Ein Schriftgelehrter war Zeuge dieser Auseinandersetzung und merkte,
wie treffend ihnen Jesus Antwort gab..
Nun trat er näher und fragte ihn:
„Welches ist das wichtigste Gebot? Jesus antwortete:
 “Das wichtigste Gebot ist: Höre, Israel,
der Herr unser Gott ist allein der Herr;
  und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen,
von ganzer Seele, mit allem Denken und mit aller Kraft.
Das andere Gebot ist dies:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Sonst gibt es kein Gebot, das höher stände als diese beiden.“
(Markus 12: 28b-31a)
 
Anm.:
Aus dem Vorwort: „... hat sich der Herr Verleger... zu einem Neudruck entschlossen. Darin konnte aber aus besonderen Gründen nur sehr wenig geändert werden....Bremen, 8. Juni 1921.“
 
 

 

Das Neue Testament
In die Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert

Gotha / Thüringen: Verlag der Evangelischen Buchhandlung P. Ott
Dritte, vielfach verbesserte Auflage 1923
 

altWortstimme:
"Im Anfang (aller Dinge) w a r bereits das Wort;
Das Wort war eng vereint mit Gott,
Ja göttlich Wesen hatte das Wort.
Dies war im Anfang eng vereint mit Gott.
Alle Dinge sind durch das Wort erschaffen,
Und nichts ist ohne seine Wirksamkeit geworden.
Die ganze Schöpfung war erfüllt mit seinem Leben,
Und dieses Leben war das Licht der Menschen.
Das Licht scheint (auch noch immer) in der Finstrenis,
Denn von der Finsternis ist es nicht überwunden."
           (Ev. Joh. 1:1-3)
 
Anm.:
Aus dem Vorwort: „In der vorliegenden dritten Auflage...habe ich, namentlich im Kleinen, sehr viel geändert. Mehrere tausend Stellen sind im sprachlichen Ausdruck, manche auch in der Übersetzung gebessert worden. Bremen, 12. Aug 1922“
Grundtextangabe: NT graece von Prof. Dr. Hermann Freiherr von Soden.
 
 
 

 

Das Neue Testament
In der Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert.

Gotha / Thüringen: Verlag der Evangelischen Buchhandlung P. Ott
Vierte, verbesserte Auflage. 21.-30. Tsd. 1924
 

altWortstimme:
"Sein Vater Zacharias, vom Heiligen Geist erfüllt,
sprach damals so in Weissagung:
„Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels;
Denn er hat sein Volk in Gnaden angesehn und befreit.
Ja einen starken Retter hat er uns erstehen lassen
In dem Hause seines Knechtes David —
Wie er von altersher durch seiner heiligen Propheten Mund verheißen hat — :
Um uns von unsern Feinden zu eretten und aus der Hand aller, die uns hassen.
Damit will er Barmherzigkeit beweisen unsern Vätern
Und auch gedenken seines heiligen Bundes:
Des Eides, den er unserm Vater Abraham geschworen."
(Lukas 1: 67 -73)

 
 
Anm.:
Aus dem Vorwort: „Zu größeren Änderungen habe ich diesmal keinen Anlaß gehabt. Im Kleinen aber ist manches gebessert worden. Bremen ,den 1.Juli 1924“
 
 
 

 

Das Neue Testament
In die Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert.

Marburg (Lahn): Spener – Verlag
Sechste Auflage 41.-43. Tsd. 1938 (unverändert zur 5. Aufl. 1925)
 

altWortstimme:
"Im Anfang (aller Dinge) w a r  bereits das Wort;
Das Wort war eng vereint mit Gott,
Ja göttliches Wesen hatte das Wort.
Dies war im Anfang eng vereint mit Gott.
Alle Dinge sind durch das Wort erschaffen,
Und nichts ist ohne seine Wirksamkeit geworden.
Die ganze Schöpfung ist erfüllt mit seinem Leben,
Und dieses Leben war das Licht der Menschen.
Das Licht scheint (auch immer) in der Finsternis.
denn von der Finsternis ist es nicht überwunden."
(Ev. Joh. 1:1-3)
 
Anm.:
Aus dem Vorwort zur fünften Aufl.: „ Auch diesmal habe ich im Kleinen manches geändert. Bremen, Mai 1926“
 
 
 
 
Das Neue Testament
In die Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert.

Gießen und Basel: Brunnen Verlag
Siebente Auflage 45. - 64. Tausend 1953
(nun in Antiqua- Druck)
 
alt Wortstimme:
"Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde.
Denn der erste Himmel und die erste Erde  waren nicht mehr da,
und das Meer war verschwunden.
Darauf sah ich die heilige Stadt, ein neues Jerusalem,
von Gott aus dem Himmel niedersteigen, so herrlich wie eine
für ihren Bräutigam geschmückte Braut.
Auch hörte ich eine aute Stimme von dem Thron her rufen:
„Gottes Hütte ist jetzt bei den Menschen!
Er wird bei ihnen wohnen, und sie sind sein Volk.
Er selbst wird unter ihnen weilen als ihr Gott
und wird von ihren Augen alle hre Tränen wischen.
Es wird kein Tod mehr sein, kein Trauern, keine Klage und kein Leid.
Denn was einst war, ist nun vergangen."
(Offenb. 21: 1 - 4)
 
 

Aus dem Vorwort des Verlages: „Wir bringen (die Auflage) mit Ausnahme von nötigen kleineren Korrekturen und Ergänzungen unverändert wieder...“ Es ist allerdings auch ein Doppelblatt beigefügt, nicht eingebunden, das mit folgendem Wortlaut überschrieben ist: „Auf Veranlassung der Albrechtschen Erben, die Bedenken gegen die von uns vorgenommenen Änderungen haben, geben wir im Folgenden die betreffenden Stellen unverändert nach der 5. Auflage des Werkes wieder.“
Anlass war u.a. der griech. Begriff „ekklesia“, der an bestimmten Stellen mit „Kirche“, bzw. mit „Gemeinde“ wiederzugeben war.

 
 
Die Frohe Botschaft des Neuen Testaments
Gottes Heilbotschaft an alle Menschen
In die Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert.

Gießen und Basel: Brunnen-Verlag o. J.;  8. Aufl. 65.- 78.Tsd. (1957)
(Neunte Aufl. 79. - 87. Tsd. 1962)
 
Wortstimme:
"Es handelt sich nur um gewisse Leute, die euch zu verwirren suchen,
und die jene Frohe Botschaft, die Christus gebracht, verfälschen wollen.
Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel eine Botschaft verkündigten,
im Widerspruch mit der, die wir euch verkündigt haben
den treffe Gottes Zorngericht¹! Wie wir schon früher gesagt haben,
so wiederhole ich heute: verkündigt euch einer eine Heilsbotschaft
im Widerspruch mit der, die ihr empfangen habt —  den treffe Gottes Zorngericht!"
_____________________________________________________________
           ¹ Wörtlich: der sei  anáthema. hebr.: cherem (Bann)
           Galater 1: 7 ff

Vorwort des Verlages 1957; daraus:
Auf Wunsch der Albrechtschen Erben haben wir in dem vorliegenden Neudruck die im Vorwort zur 7. Auflage erwähnten und begründeten Änderungen rückgängig gemacht und damit den Albrechtschen Originaltext der 5., bzw. 6. Auflage wiederhergestellt.“
Hierzu war ein rosa Blatt beigelegt, worauf erklärt wird, daß u.a. Textänderungen zu den Begriffen „Kirche“ und „Leib Christi“ als irrtümlich angegeben wurden.
 
 

 

 

 

 

Das Neue Testament. Die Psalmen
Übersetzt und kurz erläutert 

Gießen und Basel: Brunnen Verlag 14. Auflage 1988 (Ausgabe in einem Band)
(15. Aufl. 1999)

altWortstimmen:
"Hier wirkt diesselbe starke Kraft | die er bewiesen hat an Christus,
als er ihn auferweckte von den Toten und ihn
zu seiner Rechten setzte in der Himmelswelt.
Dort thront er nun, erhaben über alle Mächte und Gewalten,
erhaben über jede Kraft und Herrschaft, ja über alles, was es Hohes gibt
in dieser Weltzeit und in der Zukünftigen.
A l l e s  hat Gott ihm unterworfen. Ihn aber, aller Dinge Haupt,
hat er gesetzt zum Haupt der Kirche:
Sie ist sein Leib, und so ergänzt sie ihn, der fort und fort
in allen wird ergänzt."
(Eph. 1: 19b - 23)

"Ein Stufenlied.
Aus Tiefen hab ich, Jahwe, zu dir gerufen.
Adonáï, hör meine Stimme!
Laß doch deine Ohren merken
   Auf mein lautes Flehn!
Wenn du Sünden anrechnest, Jah,
 Adonáï, wer kann dann bestehn?
Ja, du vergibst,
   Damit man dich fürchte.
Jahwes habe ich stets geharrt;
   es jhat meine Seele geharrt,
    Schon immer hoffte ich auf sein Wort.
Meine Seele harrt Adonáïs,
   Mehr, als Wächter des Morgens harren,
   Ja, Wächter des Morgens.
Israel, harr auf Jahwe!
   Denn bei Jahwe ist die Gnade,
   Und reichlich ist bei ihm Erlösung.
Ja, er wird Israel erlösen
   Von allen seinen Sünden."
(Psalm 130)
 
 

 

 

Die Psalmen
in die Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert

Gotha / Thüringen: Verlag der Evangelischen Buchhandlung P. Ott 1927. 1. - 5. Tsd.
 

altWortstimme:
"Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.
Adonai, d u bist uns Zuflucht gewesen in allen Geschlechtern.
Ehe Berge entstanden,
eh Erd und Weltkreis geschaffen wurden,
warst d u schon da, o Gott;
Ja, von Ewigkeit bist du und bleibst in Ewigkeit.
Du wandeltest die Sterblichen in Staub
Und sprachst. "Kehrt wieder, ihr Menschenkinder!"
Denn in deinen Augen sind tausend Jahre
Wie der gestrige Tag, wenn er entschwindet,
Wie eine Wache in der Nacht."
(Psalm 90: 1-4)
 
 

 

 

Gottgesänge. Die 150 Psalmen
In die Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert.
Lüdenscheid / Sauerland: Ökumenischer Verlag R. F. Edel o. J. (1966)
Zweite (unveränderte) Aufl. 6.- 8. Tsd. (Nachdruck in Frakturschrift)
 
 
Zu den Buchausgaben:
Die Größe der NT bzw. der Psalmenausgabe schwankt zwischen kl.8° und Oktav, je nach Auflagenjahr. Der Druck ist bis zur 6. Auflage in Fraktur, danach ab den Nachkriegsauflagen in Antiqua und einspältig. Die Verszahlen stehen am Rand, der Text  ist aber nach Sinnabschnitten geordnet. Anmerkungen stehen in der Fußnote, wo sich auch Parallelstellenangaben und Verweise zum AT finden. Albrecht übersetzt kommunikativ, nicht sehr wörtlich, aber auch nicht paraphrasierend. Weder für Theologen noch für die Sprachgebildeten soll die Ü. gedacht sein, sondern für den interessierten Leser. Albrecht schickt den einzelnen biblischen Büchern eine Einleitung voran, die konservativ die allgemeine kirchliche Tradition wiedergibt. Kritische Bemerkungen sind vermieden. In einer Besprechung, herausgegeben vom ev.- luth. Kirchenrat (München 1956) wird kritisiert: "Es besteht die Gefahr, daß Albrechts Übersetzung zum Kommentar wird, die dem Leser ein bestimmtes Verhältnis des Textes aufnötigt." Nichtsdestotrotz wird konzediert, daß diese Üs.  für alles ernsthafte Bibelstudium daheim oder in der Gemeinde eine Hilfe sein kann.


Das Neue Testament nach der Übersetzung Ludwig Albrechts 14. Aufl. 1988
ist auch Bestandteil des Buches 
 

 

 

 
"Hexapla - Sechs Bibelübersetzungen in einer Übersicht"
Pfäffikon ZH, Schweiz: Verlag Mitternachtsruf 1989

Anm.:
Dieses Buch enthält neben Albrecht folgende Übersetzungen: Dr. Abraham Meister (Erstveröffentlichung), Martin Luther 1912, Franz Eugen Schlachter, Revidierte Elberfelder Bibel und Hermann Menge.
Details zum Buch demnächst bei A. >Meister
 

 

 Zur Person:
Geboren am 5. Juli 1861 In Moringen am Solling, Niedersachsen. Gestorben am 28. Februar 1931 in Hamburg.Er studierte an der Georg – August –Universität in Göttingen und an der Kaiser-Wilhelm-Universität in Straßburg.Nach seinem Studium wirkte er als Pfarrer der ev. luth. Landeskirche Hannover.1889 legte er sein Pfarramt nieder. Seit dieser Zeit arbeitete er in den katholisch-apostolischen Gemeinden.
Albrecht diente von 1900 bis 1931 für die katholisch-apostolischen Gemeinden als „Erzengel der Allgemeinen Kirche“ das entspricht etwa einem Erzbischof. Da er außer Türkisch und Russisch viele weitere europäische Sprachen  beherrschte, galt sein Wirken besonders dem Ausland.
Er war der letzte lebende Erzengel und reiste als solcher durch viele Gemeinden. Da er öfter in seinem Dienst mit dem Flugzeug reiste, hieß er scherzhaft „Flying Angel“.
Seine wichtigsten Werke sind:
Die ersten 15 Jahre der christlichen Kirche, 1900
Paulus, der Apostel Jesu Christi, 1903
Der Islam, 1918
Der Buddhismus 1919
Das Neue Testament in die Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert, 1920 , bis heute 14 Auflagen.  
Die Geschichte des Volkes Israel von Mose bis auf die Gegenwart, 1926
Die Psalmen in die Sprache der Gegenwart übersetzt und kurz erläutert 1927
 

 


 

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