JoomlaWatch Stats 1.2.9 by Matej Koval
 
birnbaum.png
Allioli PDF Drucken
Mittwoch, den 03. Dezember 2008 um 11:25 Uhr
 alt
 Allioli, Joseph Franz von (* Sulzbach, Obpf. 17. Aug. 1793 † 22. Mai 1873 Augsburg)
                                                                                  Professor, Domkapitular, Domprobst
 

Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes
Aus der Vulgata übersetzt

Regensburg : Verlag Friedrich Pustet o. J.


Imprimatur: Augsburg 1866

altWortstimmen:
"Gebet Moses, des Mannes Gottes.
Herr, unsere Zuflucht bis du geworden von Geschlecht zu Geschlecht.
Ehedenn die Berge wurden, und gebildet ward die Erde und ihr Umkreis,
bist du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Verwirf nicht den Menschen zum Verderben,
du, der gesagt: Bekehrt euch, Menschenkinder!
Denn tausend Jahre sind vor deinen Augen wie der gestrige Tag,
der vergangen, und wie eine Wache in der Nacht."
(Ps 89, 1+4 V)
 
 
 
"Jetzt will ich der Werke des Herrn gedenken, und verkünden, was ich gesehen.
Durch das Wort des Herrn entstanden seine Werke.
Die Sonne beleuchtet und schauet alle Dinge,
und die Schöpfung ist voll der Herrlichkeit des Herrn.
Hat nicht der Herr seinen Heiligen befohlen, alle seine Wunder zu erzählen,
die der allmächtige Herr mit Macht gewirkt, um seine Herrlichkeit zu bewähren?
Er erforschet den Abgrund und der Menschen Herz, und kennet ihre List.
Denn der Herr kennet alles Wißbare, und durchschauet die Wunder der Welt.
Er verkündet das Vergangene und Zukünftige, und entdecket die Spuren der geheimsten Dinge."
(Ecclesiastikus 42: 15-19)
 
 
 
 
"Im Anfange war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
Dieses war im Anfange bei Gott. Alles ist durch dasselbe gemacht worden
und ohne dasselbe wurde nichts gemacht, was gemacht worden ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtete in der Finsterniß,
aber die Finsterniß hat es nicht begriffen."
(Joh 1, 1-3 )
 

Als Ergänzung zur Heiligen Schrift war ein 680 Seiten starkes Beigabenwerk erschienen mit dem Titel:

►Ausführliche Anmerkungen zur Heiligen Schrift des Alten und Neuen Testamentes:
Ergänzung der Handausgabe und der illustrirten Handausgabe."

München: Vogel’sche Verlagsbuchhandlung 1855 alt

 
 
Anm.:
Die Übersetzung erschien 1830 zunächst in 6 Bänden, 1834 in 12 Bänden und 1839 in 6 Bänden; Später gab es mehrere Revisionen und Bearbeitungen .
Die Allioli-Bibel erschien ferner in zahlreichen Prachtausgaben und war die am weitesten verbreitete katholische Bibel des 19. und frühen 20. Jahrhunderts.
Für den katholischen Gebrauch wurden sowohl die ganze Schrift als auch das NT mit und ohne Psalmen von nichtkatholischen Verlagen und Bibelgesellschaften gedruckt, und zwar bis etwa Mitte des 20. Jahrhunderts. Die Absicht war, dem mit Bibeln nur dürftig ausgestatteten katholischen Volk eine billige Heilige Schrift anbieten zu können. Die Urheber dieses Gedankens waren die protestantischen Bibelgesellschaften und deren Missionsgedanke. Allioli und van Eß (siehe dort), deren Ausgaben nachgedruckt wurden, unterstützten diese Unternehmungen. Die Vollbibeln enthielten nicht die deuterokanonischen (=apokryphischen) Schriften. Dahinter stand hauptsächlich der Wille der Mutter aller Bibelgesellschaften, der BFBS (British and Foreign Bible Society), die die deutschen Bibelgesellschaften unterstützten, aber auch dahingehend Einfluss zu nehmen versuchten, z.B. die Apokryphen nicht mit abdrucken zu lassen. Diese sind in aller Regel in der in England edierten „Authorized Version“ (King James Bible), der bekanntesten englischsprachigen Bibel seit 1611, ebenfalls nicht abgedruckt, weil in der hebräischen Bibel nicht enthalten.

Folgende Allioli-Ausgaben sind hierzu exemplarisch:

 
 

Das Neue Testament.
Wien: Britische und Ausländische Bibelgesellschaft 1911

Text der vom apostolischen Stuhle approbierten Ausgabe.

altWortstimme:
."..der fragte ihn, welches das erste aller Gebote sei?
Jesus aber antwortete ihm: Das erste aus allen Geboten ist:
Höre, Israel, der Herr, dein Gott, ist Ein Gott.
Und du sollst den Herrn, deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen,
aus deiner ganzen Seele, aus deinem ganzen Gemüte und aus allen deinen Kräften.
Das ist das erste Gebot. Das andere ist diesem gleich:
Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst."
(Markus 12: 28b-31a)
 

 

 

Das Neue Testament. Die Psalmen.
Aus der Vulgata.

Stuttgart: Druck der Stuttgarter Vereins=Buchdruckerei 1910 .

Wortgetreuer Abdruck des vom apostolischen Stuhle approbierten Textes.

altWortstimme:
"Zum Ende, ein Psalm Davids.
Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes
und das Firmament verkündet die Werke seiner Hände.
Ein Tag bringt dem andern das Wort herfür, und eine Nacht meldet der andern die Kunde.
Es ist keine Sprache, es ist kein Wort, deren Stimme man nicht hörete;
über die ganze Erde gehet aus ihr Schall
und bis an die Enden des Erdkreises ihr Wort.
In der Sonne hat er seine Wohnung gesetzt."
(Psalm 18: 1-5 V)
 
Zum Buch:
Im "Stuttgarter Illustrierter Bibelkatalog" der Privilegierten Württemberischen Bibelanstalt von 1932 wird dieser Titel unter der Rubrik
"Stittgarter katholische Bibelausgaben" geführt. Für -.60 Mark konnte man sie in kleinem Taschenformat, für 90 Pfennige als Ausgabe mit 14 Bildern von Schnorr von Carolsfeld bestellen. Als Fußnote war auf dieser Seite zu lesen:
"Wir empfehlen diese Bibelausgaben angelegentlich zur Verbreitung in katholischen Gegenden und katholischen Familien." Eine wahrhaft edle pre- ökumenische Einstellung.....
 

 

 
Das Neue Testament (und die Psalmen) unseres Herrn und Heilandes Jesu Christ
übersetzt

Leipzig: Britische und Ausländische Bibelgesellschaft 1928
Druck von Poeschel & Trepte
 
Text der vom apostolischen Stuhle approbierten Ausgabe
 
Anm.:
Der Sedezband ist einspältig in Fraktur gedruckt.

 

 

 

Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testamentes.
Aus der Vulgata mit Bezug auf den Grundtext übersetzt.

Dinglingen (Baden): Druck der St.=Johannis=Druckerei 1932

Text der vom Heiligen Stuhle approbierten Ausgabe.

Zum Buch:
Der Oktavband schreibt den Text in Fraktur in zwei Spalten. Anmerkungen zum Text beschränken sich auf das absolut notwendigste. Auch ein Vor- oder Nachwort sucht man vergeblich. Dafür bietet der Verlag eine Fülle von hochwertigen farbigen Karten aller biblischen Länder, "neu bearbeitet für die Britische und Ausländische Bbelgesellschaft".

 

 

Die Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments
Aus der Vulgata mit Bezug auf den Grundtext übersetzt

Wien: Britische und Ausländische Bibelgesellschaft 1950

Text der vom apostolischen Stuhle approbierten Ausgabe

Zum Buch:
Diese Bibel ist zweispältig in Fraktur gedruckt und als Oktavband hergestellt.
 
Anm:
In allen o.g. Ausgaben sind die für die katholischen Ausgaben typischen Kommentare zum Text weggelassen. Lediglich „andere Lesarten“ sind auf unterschiedliche Weise beigegeben. Auch der Bibeltext selbst variiert von Ausgabe zu Ausgabe leicht.

 

 

Folgende Bearbeitung des Evangelien- Textes in der Übersetzung von Allioli erschien Anfang des 20. Jahrhunderts:

Rotzinger Anselm

Gottes Wort des Christen Hort

Siehe bei >Rotzinger

 

Eine weitere Bearbeitung der AT- Übersetzung stammt von
 
Das Alte Testament in Auswahl
 siehe dort
 
 
 

 

                   
Winterswyl (=Wintersig), Ludwig Athanasius  (* Linn / Niederrhein 1900 + 1942 Freiburg i. B.)
P. Dr. Theol. OSB (säkularisiert)

Das Neue Testament
Deutsch nach der Vulgata
 (revidiert von) L. A. W.
Mit neuen Einleitungen und Erklärungen
Kolmar im Elsass: Alsatia Verlag o.J. (1942)

Imprimatur: Strassburg (o.J.)
 
altWortstimme:
 
"1.MEHRMALS und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern durch die Propheten geredet;
  am letzten 2. hat er in diesen Tagen zu uns durch den Sohn geredet,
 welchen er zum Erben über alles gesetzt, durch den er auch die Welt gemacht hat;
3.welcher, da er der Abglanz seiner Herrlichkeit, und das Ebenbild seines Wesens ist,
  und durch das Wort seiner Kraft alles trägt, nachdem er (uns) von Sünden gereiniget hat,
 sitzet zur Rechten der Majestät in der Höhe.
4. Er ist um soviel erhabener als die Engel geworden,
je vorzüglicher der Name ist, den er vor ihnen ererbet hat."
(Hebräer 1. Kap.)

Zum Buch:
 Gemäß Vorwort, das mit L.A.W. (=Ludwig A. Winterswyl) unterzeichnet ist, wurde die Textfassung nur bei den schwierigen Briefen des heiligen Paulus geändert. Hingegen wurden die Einleitungen und Erklärungen völlig neu gefasst. Mit Fleiß verteidigt W. eine Beibehaltung der Vulgata, aus der auch sein Text übersetzt ist. Der knapp in kl.8° gemachte Band druckt den Text einspaltig sehr leserlich in Antiqua. Sachlich gehaltene Erklärungen stehen in der Fußnote. Zwei s/w Karten snd in den Anhang gestellt.
 
L. A. W. hat außerdem noch eine Auswahl der Psalmen übertragen. Siehe unter >Wintersig
 
 

Imprimatur: Straßburg             

                  
Die Heilige Schrift des Neuen Testaments
übersetzt aus der authentischen Vulgata von J. F. Allioli
Nach dem Urtext revidiert und erläutert von Karl Thieme
unter Mitarbeit von Eugen Walter

Freiburg im Breisgau: Verlag Herder 1949
 
Imprimatur: Friburgi Brisg. 1949
 
 
altWortstimme:
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort.
  Dieses war im Anfange bei Gott.
Alles ist durch dasselbe gemacht worden, und ohne dasselbe wurde nichts gemacht,
 was gemacht worden ist.
 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht erfaßt."
(Ev. Johannes 1: 1-5)
 
 Zum Buch:
Dieses schmale Büchlein im Format 8° ist eine Herausforderung für alle Weitsichtigen. Der zweispältige Druck auf Dünndruckpapier erinnert an die Miniaturbibel von Schlachter. Innerhalb des Textes sind Zusätze gekennzeichnet. Die für Katholiken unerläßlichen Erklärungen stehen im Anhang. Thieme schrieb Pfingsten 1949 das dreiseitige Nachwort.
 
 
 
Anno Domini 1953 erschien ein weiteres NT, welches diese Übersetzung als Textgrundlage benutzte.
Da dies jedoch nur im Geleitwort erwähnt wird, und der Name  Allioli nicht auf dem Titelblatt erscheint,
wird es in diesem Falle unter dem Namen des bezeichneten Autoren beschrieben:
 
Das Neue Testament
herausgegeben von Prof. Dr. Josef Kürzinger, Eichstätt
Aschaffenburg / Ufr: Paul Pattloch Verlag 1953
 
Anm.:
Nähere Informationen zu diesem "Aschaffenburger" oder "Pattloch" NT siehe unter >Hamp/ Stenzel/ Kürzinger

 

 

 
Das Neue Testament
Die Übersetzung von Allioli anhand des Urtextes neu erarbeitet
von Eleonore Beck und Gabriele Miller

Kevelaer, Stuttgart und Olten/Schweiz: Verlag Butzon und Bercker; Verlag Kath. Bibelwerk und
Walter Verlag o.J. (1965)
 
Imprimatur: Münster 1965
 
 
altWortstimme:
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott. Und das Wort war Gott.
 Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch dasselbe geworden, und ohne dasselbe ist nichts geworden, was geworden ist.
 In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
 Und das Licht schien in der Finsternis,
doch die Finsternis nahm es nicht an."
(Ev. Johannes 1: 1-5)
 
 
Zum Buch:
Dieses NT in Kleinoktav- Format wurde als rotes Paperback und gebunden mit beigem Balacroneinband hergestellt. Der Bibeltextext ist einspältig gedruckt, die Anmerkungen sowie Verweisstellen stehen in den Fußnoten. Sinnabschnitte sind mit Überschriften versehen. Die vorderen und hinteren Vorsatzblätter sind mit s/w Landkarten bedruckt. Im Anhang gibt es eine Zeittafel sowie ein mehrseitiger Aufsatz "Jesus und seine Umwelt".
Dieses Buch wurde auch als Großdruck-Ausgabe, gebunden mit blauem SU verkauft (gr.8°).
 
 

 

 

 
Das Neue Testament
Eingeführt, kommentiert und meditiert von Eleonore Beck und Gabriele Miller

Stuttgart, Kevelaer: Verlag Katholisches Bibelwerk, Verlag Butzon & Bercker 2003
 
Imprimatur: nicht angezeigt.


altWortstimme:
"Und es trat einer der Schriftgelehrten hinzu,
der sie miteinander streiten gehört hatte;
und da er wusste, dass er ihnen gut geantwortet hatte,
fragte er ihn:
Welches ist das erste Gebot von allen? Jesus antwortete:
Das erste ist: Höre, Israel, der Herr dein Gott, ist ein Herr.
Und du sollst den Herrn deinen Gott lieben aus deinem ganzen Herzen
und aus deiner ganzen Seele und aus deinem ganzen Denken
und aus deiner ganzen Kraft.
Das zweite ist dieses: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Größer als dieses ist kein anderes Gebot."
(Ev. Markus 29: 28b-31)
 
Zum Buch:
Eine Art Neuauflage des NT von 1965, gebunden und fadengeheftet. "E. Beck und G. Miller haben den Text nach dem griechischen Text überarbeitet, sprachlich aktualisiert, ausführlich kommentiert und mit spirituellen Impulsen versehen", so die Verlagsangabe auf der Buchrückseite. Im Gegensatz zur 1965- Ausgabe ist diese in Goßoktav hergestellt. Die Damen Beck und Miller schrieben eine einseitige Einführung. Der Text ist zweispältig gedruckt. Jedem biblischen Buch ist eine Einleitung vorangestellt. Viele Sinnabschnitte sind mit meditative Texten versehen. Karten gibts keine, aber eine Zeittafel im Anhang.

 

 

              alt

Das Buch der Psalmen.
Nach der deutschen Übersetzung von Josef Franz Allioli 1851
Für den ostkirchlichen liturgischen Gebrauch redigiert nach der Septuaginta.

von  Heribert Tilmann (*Berlin- Charlottenburg 1. Dez. 1938)   Prof. Dr. phil.                     
Gersau / Schwyz: Verein für Ostkirchliche Musik VOM. 1989

altWortstimme:
"Herr, unsere Zuflucht bist Du geworden
Von Geschlecht zu Geschlecht.
Ehe die Berge wurden
und gebildet ward die Erde und ihr Umkreis,
bist Du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
 
Verwirf nicht den Menschen ins Verderben,
Du,der gesagt: Bekehrt Euch, Menschenkinder!
Denn tausend Jahre sind vor Deinen Augen
wie der gestrige Tag, der vergangen,
und eine Wache in der Nacht."
(Psalm 89: 1-4 LXX)
 
Zum Buch:
Die Entscheidung, diesen Psalter nach der LXX zu revidieren, begründet Tilmann mit dessen sprachlicher Nähe (zur LXX) der Alliolischen Übersetzung, des "katholischen Luther". "Zugrundegelegt ist eine kommentierte Ausgabe aus Landshut 1851 (griech.- lat.- dt.) Überprüft wurde der Text am LXX- Text der Edition von A. Rahlfs. Altertümliche Worte sind durch sinngleiche nicht mißverständliche Worte ersetzt. Die Rechtschreibung wurde dem heutigen Gebrauch angepaßt. Gesangliche Kriterien kamen bei der Silbenwahl, Vokalfolge und Versnotierung zum Tragen. Das Ergebnis wertet der Bearbeiter als einen kraftvollen, assoziationsreich auf verschiedenen semantischen Ebenen sich bewegenden singbaren Gebetstext." Soweit ein Auszug aus dem Vorwort, das Heribert Tilmann 1989 in Weingarten (Württ) schrieb. Der gebundene und fadengeheftete Kleinoktavband setzt den Bibeltext in kolometrische Zeilen, Versangaben stehen am Rand.  Häufig ist ein Kapitelende mit Buchschmuck versehen. Der in der LXX vorhandene 151. Psalm ist nicht aufgenommen. Neben der zehn Jahre später erschienenen Psalmenausgabe von Dorothea >Schütz ist dies, soweit bekannt, bis zum Erscheinen der  "Septuaginta deutsch" die einzige ausgewiesene deutsche Übersetzung aus der LXX. (Siehe jedoch > Buchhäger Psalter)
Der Bearbeiter H. Tilmann leitete von 1979 bis 2005 den Sergius- Chor für Byzantinische Kirchenmusik in Weingarten/ Württ.--
 

 

 

 

Copyright 2008 © Bibelarchiv-Birnbaum