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Mittwoch, den 03. Dezember 2008 um 07:32 Uhr
alt Belser, Johannes Evang(elist) (*Villingendorf, Württ. 1850 + 1916 ebenda) Gymnasiallehrer, Dr. theol., Prof.
 
Das Evangelium des Heiligen Johannes
Übersetzt und erklärt
Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung 1905

Imprimatur: Freiburg i.B. 1905
 
altWortstimme:
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott,
und Gott war das Wort.
Dieses (also) war im Anfang bei Gott.
Alles ward durch dasselbe erschaffen,
und ohne dasselbe ward nichts erschaffen von dem, was erschaffen ist.
In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis,
und die Finsternis hat es nicht zu unterdrücken vermocht."
(Prolog 1:1-4)
 
 
 
Der Epheserbrief des heiligen Paulus
Übersetzt und erklärt
Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung 1908
Imprimatur: Freiburg i. B. 1908
 
altWortstimme:
"
...und welches die überschwengliche Größe seiner Macht an uns,
den Glaubenden
           nach der Wirkung der Stärke seiner Kraft.
 (Nach der Wirkung), welche er gewirkt hat an dem Christus,
  indem er ihm erweckte aus Toten und ihn setzte
zu seiner Rechten im Himmel,
 hoch über alle Herrschaft und Macht und Kraft
und Hoheit und jeglichen Namen,
 der da genannt wird nicht allein in dieser Welt,
  sondern auch in der zukünftigen;
und er hat alles unter seine Füße gelegt,
 und ihn hat er als Haupt über alles gesetzt der Kirche,
die da ist sein Leib, die Fülle dessen, der alles in allem erfüllt."
(Kap. 1: 19-22)
 
 

 

Paulus von Tarsus

►Die Briefe des Apostels Paulus an Timotheus und Titus
Übersetzt und erklärt

Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung 1907
Imprimatur: Freiburg i. B. 1907

altWortstimme:
.
".. bis zur Erscheinung unseres Herrn Jesus Christus,
 welche zu seinen Zeiten wahrnehmbar machen wird
der selige und alleinige Herrscher, der König derer,
 welche als Könige herrschen, und Herr derer,
welche als Herren walten, der allein Unsterblichkeit hat,
  bewohnend ein unzugängliches Licht,
welchen keiner unter den Menschen sah noch zu sehen vermag,
welchem gebührt Ehre und ewige Macht. Amen."
(1. Tim. 6:14b-16)
 
 
 
Die Epistel des heiligen Jakobus
Übersetzt und erklärt

Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung 1909
Imprimatur: Freiburg i. B. 1909
 
altWortstimme:
"Irret nicht, meine geliebten Brüder: jede gute Gabe
 und jedes vollkommene Geschenk
  ist von oben herabsteigend vom Vater der Lichter,
  bei welchem Veränderung oder ein Schatten von Wandel nicht statt hat.
Aus freiem (Liebes-) willen hat er uns geboren
 durch das Wort der Wahrheit,
dass wir seien eine Art Erstlingsfrucht seiner Geschöpfe."
(1: 16-18)
 
 
 

Der Zweite Brief des Apostels Paulus an die Korinther
Übersetzt und erklärt

Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung 1910
Imprimatur: Freiburg i. B. 1910

altWortstimme:
"
Denn der Sohn Gottes Jesus Christus, der unter euch
durch uns verkündigt wurde,
... ward nicht Ja und Nein, sondern ein Ja ist in ihm geworden (ergangen);
denn so viele es Verheißungen Gottes gibt,
in ihm ist das Ja dafür gegeben.
Deshalb erklingt auch durch ihn das Amen Gott zur Ehre durch uns.
Der uns aber samt euch gründet in Christus hinein und uns salbte,
ist Gott,
der uns auch besiegelte und das Angeld des Geistes gab in unsern Herzen."
(1: 19-22)
 
 
 
Die Briefe des heiligen Johannes
Freiburg im Breisgau: Herdersche Verlagshandlung 1906.
Imprimatur: Freiburg i. B. 1906

altWortstimme:
„Wir wissen, dass wir aus Gott sind, und die ganze Welt
  liegt im (Schoß des) Bösen.
Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist
 und uns Einsicht gegeben hat,
daß wir erkennen den Wahrhaftigen und wir sind in dem Wahrhaftigen,
 in seinem Sohne Jesus Christus.
Dieser ist der wahrhaftige Gott und ewiges Leben."
(1. Joh. 5: 19-20)
 
 

 

 

 
Die Apostelgeschichte
Münster in Westfalen: Verlag der Aschendorffschen Buchhandlung 1908.
Erste und zweite Auflage
 
Reihe: Biblische Zeitfragen. Erste Folge, Heft 7,
herausgegeben von Dr. Johannes Nikel und Dr. Ignaz Rohr.
 
Imprimatur: Monasterii 1908
 
Anm.:
Dieses Heft in 8°- Format ist kein Kommentarwerk wie die oben genannten, sondern eine 30-seitige Einführung in das biblische Buch.
 

Zur Person:
Johannes Belser, 1850 in Villingendorf bei Rottweil (Württemberg) geboren, studierte in Tübingen katholische Theologie und war Gymnasiallehrer in Ellwangen/ Jagst. Seit 1889 war er ordentlicher Professor für neutestamentliche Exegese an der katholischen Fakultät Tübingen. Er starb in seinem Geburtsort im Oktober 1916.

Zum Werk:
Dr. Belsers philologisch – historische Bibelerklärungen sind Kommentarwerke im konservativ römisch-katholischen Sinn. Der Bibeltext ist in den Groß-Oktavbänden nach Sinnabschnitten zusammenhängend abgedruckt, danach folgt der Kommentar. Griechische Textbeispiele sind ohne Übersetzung eingefügt. Kirchenväter werden häufig zitiert, deren lateinische Anmerkungen werden aber ebenfalls nicht übersetzt. Bemerkenswerterweise fehlt, wie sonst üblich, eine ausführliche Bibliographie.

Ergänzung zum Werk Belsers:

Ein Schüler Belsers, >Graf, Julius hat in gewisser Weise Belsers Kommentarwerke durch mindestens ein eigenes Werk bereichert und ergänzt:
„Der Hebräerbrief“ aus 1917, von J. E. Belser angeregt und ihm auch gewidmet. Siehe dort
 

 

 

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