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Vorbemerkung:
Hans Bruns’ Erstlingswerke in Sachen Bibelübersetzung erschienen als Bearbeitung zweier Hefte, die bereits in den vierziger Jahren publiziert worden waren:
►Brief aus der Gefangenschaft: Paulus an die Philipper (1954)
►Ein zweiter Brief aus der Gefangenschaft. Paulus an die Epheser (1956)
►Das Neue Testament
neu übertragen mit neuen Überschriften und Erklärungen zwischen den Versen
Giessen/ Basel: Brunnen Verlag. Oktober 1959 1.- 20. Tausend
Wortstimme:
"Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott,
und Gott war dieses Wort.
Er selbst war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch dasselbe geworden.
Ohne dasselbe ist nichts geworden, was geworden ist.
In i h m war Leben.
Das Leben war das Licht der Menschen.
Das Licht scheint in der Dunkelheit.
Die Dunkelheit hat es nicht überwunden."
(Johannes 1: 1-5)
Zum Buch:
Hans Bruns schrieb ein undatiertes Vorwort in Marburg (Lahn) zu diesem mit dunkelgrünem Kunststoffeinband und Schutzumschlag bewehrten Buch, in dem er seine Leser auffordert, ihm zu schreiben, falls sie mit dieser Übertragung oder jener Erklärung nicht einverstanden seien. Gut zwei Seiten mit "Ratschlägen für rechtes Lesen des NT" sind der Übersetzung vorangestellt. Karten der biblischen Länder sind erst ab der zweiten Auflage enthalten.
►Das Neue Testament
neu übertragen mit neuen Überschriften und Erklärungen zwischen den Versen
Giessen/ Basel: Brunnen Verlag. März 1960. Zweite, durchgesehene Auflage 21.- 44. Tausend
Wortstimme:
"Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott,
und Gott war dieses Wort.
Er selbst war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch ihn geworden.
Ohne ihn ist nichts geworden, was geworden ist.
In i h m war Leben.
Das Leben war das Licht der Menschen.
Das Licht scheint in der Dunkelheit.
Die Dunkelheit hat es nicht überwunden."
(Joh.1:1-5)
Zum Buch:
Verfasser und Verlag stehen laut Vorwort zur zweiten Auflage, datiert am 1. Januar 1960 beschämt vor der Tatsache, daß schon anch wengen Monaten eine weitere A. nötig ist. Allen, die Verbesserungsvorschläge lieferten, wird gedankt. Als Zugabe gibt es jetzt 3 gezeichnete Karten biblischer Länder.
►Das Neue Testament
neu übertragen mit neuen Überschriften und Erklärungen zwischen den Versen
Giessen/ Basel: Brunnen Verlag. September 1960. Dritte, durchgesehene Auflage 45.- 54. Tausend
Wortstimme:
"Welches ist das wichtigste Gebot vor allen?
Jesus antwortete ihm: „Das wichtigste Gebot ist das:
Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist Herr allein;
du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele,
von ganzem Gemüte und von allen deinen Kräften.
Das andere ist dies: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.
Es gibt keine höheren Gebote als diese."
(Markus 12: 28b – 31a)
Zum Buch:
Die dritte Auflage liegt hier in sechsfarbigem kartonierten Einband vor. Bruns hat an der Text- und Erklärungsarbeit weitergefeilt. Das Vorwort ist im Sommer 1960 geschrieben.
►Das Neue Testament
neu übertragen mit neuen Überschriften und Erklärungen zwischen den Versen
Giessen/ Basel: Brunnen Verlag. November 1960. Vierte, neu durchgesehene Auflage 55.- 87. Tausend
Wortstimme:
"So also sollt ihr beten:
Unser Vater in den Himmeln!
Dein Name werde geheiligt!
Deine Königsherrschaft komme!
Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auch auf Erden!
Unser Brot für den morgigen Tag gib uns heute!
Und vergib uns unsre Schulden, wie wir unsern Schuldigern vergeben haben!
Und gib uns nicht der Versuchung preis,
sondern bewahre uns vor dem Bösen!
Denn dir gehört die Herrschaft, die Kraft und die Ehre
durch alle Zeiten hindurch. Amen."
(Matth.: Das Gebet der Gemeinde Jesu)
Zum Buch:
Bruns datiert die neuerdings geprüfte Arbeit auf den 7. Oktober 1960, seinen 65. Geburtstag, den er in Marburg feierte.
►Das Neue Testament
neu übertragen mit neuen Überschriften und Erklärungen zwischen den Versen
Giessen/ Basel: Brunnen Verlag.
Fünfte, durchgesehene Aufl. (87. – 131. Tsd.) Mai 1961; [178. - 197. Tsd. 1962]
Die Psalmen
Unter Einsichtnahme alter und neuer Übersetzungen neu übertragen und mit Überschriften und Erklärungen versehen
1961. 1.- 20.Tsd
Wortstimme:
"Vielfach und auf vielerlei Weise hat Gott früher zu den Vätern
durch die Propheten geredet. Jetzt aber am Ende der Tage
hat er zu uns geredet in seinem Sohn. Ihn hat er zum Erben über alles bestimmt.
Durch ihn hat er auch die Weltzeiten (Äonen) geschaffen.
Er ist die Ausstrahlung der göttlichen Herrlichkeit.
Er hat das Gepräge seines Wesens.
Er trägt das All durch sein kraftvolles („dynamisches") Wort.
Er hat die Reinigung von den Sünden gewirkt.
Er sitzt zu Rechten der Majestät [Gottes] in den [Himmels-] Höhen."
(Hebräer 1: 1-3)
Zum Buch:
100 000 Exemplare der Neuübertragung seien nach anderthalb Jahren bereits als Auflagenhöhe überschritten, schreibt überraschend Bruns in der Passionszeit 1961 in seinem Vorwort. Mit dem NT ist erstmals das Psalmenbuch zusammengebunden. Bruns schreibt dazu im extra Vorwort (Marburg, Herbst 1960), er habe die Septuaginta eingesehen, auch mancherlei andere Übersetzungen wie z. B. die des Juden S. R. Hirsch, aber auch neuere aus unseren Tagen.
Wortstimme zu den Psalmen:
"Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes.
O, Herr, du bist unsere Zufluchtsstätte gewesen von Geschlecht zu Geschlecht!
Schon bevor die Berge geboren wurden,
schon bevor die Erde und die Welt da war, bist du, Gott, von Ewigkeiten her.
Du läßt die Meschen in den Staub zurücksinken und befielst:
Zurück, ihr Menschensöhne!
In deinen Augen sind tausend Jahre wie der gestrige Tag, als er versank,
oder wie eine der Nachtwachen."
(Kap. 90: 1-5)
►Das Neue Testament und die Psalmen
neu übertragen mit neuen Überschriften und Erklärungen zwischen den Versen
Stuttgart: Evangelische Buchgemeinde o. J.
Anm.:
Diese Sonderausgabe ist identisch mit der 6. durchgesehenen Aufl. (132. – 167 Tsd.) 1961.
Die beigebundenen Psalmen sind der 3. Aufl. 1962 (44.-62. Tsd.) entnommen.
Wortstimme:
"Denn unter dem Befehl (Gottes) -- die Stimme eines Erzengels
und eine Posaune Gottes werden erschallen --
wird der Herr selbst herunterkommen vom Himmel,
und die in Christus Verstorbenen werden zuerst auferstehen;
dann werden wir, die noch leben und übriggeblieben sind,
zusammen mit ihnen in Wolken in die Luft entrückt werden
zur Begenung mit dem Herrn, und so werden wir allezeit
mit dem Herrn vereint sein.
Mit solchen Worten tröstet euch untereinander!"
(Erster Thessalonicher 4:16-18)
Wortstimme zu den Psalmen:
"Ein Lied Davids. Die Himmel erzählen vom Lichtglanz Gottes,
das Firmament verkündigt das Werk seiner Hände.
Ein Tag jubelt's dem andern zu, eine Nacht raunt's der andern weiter.
Diese Sprache und Rede ist allen verständlich;
es gibt niemand, der diese Stimme überhören kann.
Ihr Klang geht in alle Welt hinein, ihr Ruf bis ans Ende der Erde.
Dort hat Gott der Sonne ein (Prachtge)zelt bereitet."
(Psalm 19:1-5)
Anmerkung:
Ab den Auflagen von Ende 1962 wurde das Format von der früheren Klein- Oktav vergrößert auf Oktav.
Das Schriftbild, einspaltig und in Sinnabschnitte gegeliedert, blieb vorerst unverändert. Alle Verzahlen stehen am Rand. Verweistellen sind ans Ende der Abschnitte gesetzt. Die Anmerkungen stehen jeweils am Ende der Sinnabschnitte und beschränken sich darauf, den Text erklärend zu beschreiben. Diese sind allerdings recht klein gedruckt nicht komfortabel zu lesen.
►Das Alte Testament.
Neu übertragen und mit neuen Überschriften und Erklärungen
Giessen / Basel: Brunnen Verlag 1962 1.- 30. Tsd. (41.-60. Tausend 1963)
Wortstimme:
"Es gibt keinen Gott wie den Gott Jesuruns,
der einherfährt am Himmel und dir Hilfe bringt
und in seiner Hoheit über den Wolken dahinfährt.
Meine Zuflucht ist der ewige Gott, und ein Bergungsort sind die ewigen Arme unter dir.
Er hat den Feind vor dir hergetrieben und geboten: Vertilge. –
So wohnt Israel in Sicherheit, der Quell Jakobs ist abgesondert für sich
in einem Lande voll Korn und Wein, und sein Himmel träufelt Tau.
Heil dir, Israel! Wer ist dir gleich? Ein Volk, gerettet durch den HERRN!
Er ist dein Schild, der dich schirmt, und das Schwert, das dir Sieg verschafft."
(5. Buch Mose 33: 26-29a)
Zum Buch:
In der Rekordzeit von drei Jahren nach Herausgabe des NT hatte Bruns bereits das AT übersetzt. Bruns schreibt in seinem an Pfingsten 1962 datierten Vorwort, daß viele Vorbarbeiten früherer Jahre verwertet werden konnten und viele Leser der früheren Ausgaben um diese Arbeit wußten und betend mithalfen. Bruns weist ausdrücklich darauf hin, daß es sich hier nicht um eine Übersetzung aus dem Grundtext, sondern eine Übertragung handelt, bei der viele gute neuere Üs. eingesehen wirden, vor allem die wortgetreue Arbeit des jüdischen Gelehrten
Tur- Sinai (> Torczyner). Zusätzlich zu den bereits in den früheren Ausgaben beigegebenen Hilfen zum Bibellesen sind hier noch "Einige Hinweise auf die verschiedenen Namen Gottes, die im Alten Testament vorkommen" abgedruckt. Zudem finden sich gezeichnete Landkarten.-
Die Reaktionen bezüglich der Qualität der Üs. von berufener Seite waren sehr geteilt: Oberflächlich und ungenau sei sie und nicht immer zuverlässig. Heftige Kritik wurde an der Bedeutungsfindung der Eigennamen geübt: Adam z.B bedeute "Stellvertreter", der geographische Name Sseïr bedeute "vom See her" und Evas Herkunftsort aus Adam könne auch mit "Seitenraum" oder "Anbau" beschrieben werden. Ebenso werden Zweifel laut an der angeblich modernen Sprache, die Bruns vorgibt zu reden, wenn nicht wenige Restbestände an Altertümlichkeiten zu bemerken sind, wie etwa "Mannen" anstelle von "Männer". Ein Rezensent fragt nach dem Grund für den doch "einzigartigen Erfolg", den diese Bibel zweifelos (noch) hat und vermutet, es liege sicherlich an der intensiven Propaganda innerhalb der Bruns' gleichgesinnten Gemeinschafts- Kreise. Und »auch wegen des nur zu erklärlichen Mißtrauens vieler der akademischen Arbeit gegenüber, das den Professor verwirft, aber dem "Evangelisten", der Bruns ja war, vertraut«, (Martin Wittenberg in: Die Bibel in der Welt Nr.6)
►Die Bibel oder die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments
neu übertragen mit neuen Überschriften und Erklärungen
Giessen/ Basel: Brunnen - Verlag 1964. 21.- 35. Tausend
Wortstimmen:
"Tagelang fastete ich, trauerte und betete vor dem Gott des Himmels.
Ich sprach: „HERR, du Gott des Himmels, du großer, furchtbarer Gott,
der seinen Gnadenbund denen bewahrt, die ihn liebhaben und seine Gebote halten,
laß doch deine Ohren aufmerksam und dein Ohren geöffnet sein!
Höre doch das Gebet deines Knechtes, das ich jetzt Tag und Nacht vor dir ausbreite
für die Israeliten, deine Knechte!"
(Nehemia 1:4-6)
"Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!
Gnädig hat er sein Volk angesehen und ihm Erlösung gebracht.
Einen starken Retter hat er uns erweckt im Hause seines Knechtes David.
So hat er es durch den Mund seiner heiligen Propheten von alters her zugesagt.
Rettung aus der Hand unserer Feinde und aller, die uns hassen, ist da.
Barmherzigkeit hat er unseren Vätern erwiesen und seine heiligen Bundes gedacht.
Einen Eid schwor er unserem Vater Abraham."
(Lukas: Der Lobpreis der Zacharias)
►Das Neue Testament und die Psalmen
neu übertragen und mit neuen Überschriften und Erklärungen
Giessen / Basel: Brunnen Verlag 1964
57. – 61.Tsd. (der Gesamtausgabe)
Vorwort von Hans Bruns, unverortet, datiert Frühjahr 1964
Wortstimmen:
"Gott aber hat Kraft, euch zu stärken und zu befestigen in allem,
was ihr durch mein Evangelium und durch die Verkündigung von Jesus Christus gehört habt.
In ihm haben wir die Offenbarung des Geheimnisses,das in früheren Zeiten verborgen war;
jetzt aber wird es im Auftragdes ewigen Gottes
durch prophetische Schriftenden Völkern in aller Welt kundgetan,
damit sie zum Gehorsam des Glaubens kommen möchten.
Ihm, dem allein weisen Gott, sei durch Jesus Christus Ehre
bis in die Ewigkeiten hinein! Amen."
(an die Römer 16:25-27)
"Ein Lied Davids. HERR, unser Herrscher, wie herrlich klingt dein Name
in aller Welt! Deine Majestät hast du im Himmelszelt ausgebreitet.
Aus dem Mund der Kinder und Säuglinge schufst du die ein Bollwerk
deinen Gegnern zum Trotz, damit alle Feinde und Widersacher verstummen müssen.
Sooft ich die Himmel betrachte, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne,
die du bereitet hast: was ist denn der Mensch, daß du dich seiner annimmst,
das kleine Menschenkind, daß du dich darum sorgst?"
(Psalm 8:1-5)
►Das Neue Testament und die Psalmen
neu übertragen und mit neuen Überschriften und Erklärungen
Gießen: Brunnen Verlag 1959. 261.- 266 Tausend 1970
►Das Neue Testament und die Psalmen
übertragen und erklärt
Gießen: Brunnen Verlag 1959. 13. Aufl. 1973 (14. Aufl. 1978)
Anstelle eines Vorworts: „...Die hier vorgelegte Neuauflage wurde von Gerhard und Warner Bruns neu durchgesehen und überarbeitet."
Wortstimme:
"In den Bann getan sei jeder, der euch als Evangelium etwas anderes bringt,
als wir es getan haben, und wenn wir selbst es wären oder ein Engel vom Himmel!
Ich muß es noch einmal sagen: In den Bann getan sei jeder,
der euch eine andere Frohe Botschaft nahebringen würde, als ihr sie jetzt empfangen habt."
(Galater 1:8-9)
Zum dieser Ausgabe:
Die Überarbeitung bezieht sich nur auf das NT. Der Buchblock ist ab dieser Auflage in Oktav. Außerdem wurde der Schriftsatz neu gestaltet, er ist zwar durch breiter gehaltene Fonts besser lesbar, die Schriftgröße jedoch ist gleich (klein) geblieben. Eine mehrseitige "Starthilfe zum Bibellesen" ist an den Buchanfang gesetzt. Eine Zeittafel sowie zwei s/w gezeichnete Landkarten sin in den Anhang gegeben.
Die Psalmen wurden unverändert aus der früheren Auflage übernommen.
¶ Die Bibel oder Die ganze Heilige Schrift des Alten und Neuen Testaments
übertragen und erklärt
Giessen/Basel: wie oben, 1977. 7. Auflage
¶ Die Bibel mit Erklärungen
Übersetzt
Giessen: Brunnen Verlag 1993. 11. Auflage
Zur Person:
Geboren am 7. Oktober 1895 als Sohn eines Pfarrers in Stade (Hannover)
Nach dem Abitur am Gymnasium in Stade begann er im Sommersemester 1914 mit dem Studium in Tübingen.
Er schloss sich der Deutschen Christlichen Studentenbewegung (DCSV) an.
Er nimmt als Kriegsfreiwilliger ab September 1914 am 1. Weltkrieg teil.
Am Ende des Krieges setzt er sein Studium in Göttingen und Berlin fort.
In Neudietendorf (Thüringen) erhielt er tiefe Eindrücke von der Herrenhuter Brüdergemeine.
Einer seiner Lehrer in Göttingen war Carl Stange.
Nach seinem ersten Examen wurde er Vikar in Kirchlinteln bei Verden (Aller).
Nach einem halben Jahr wurde er Hauslehrer im fürstlichen Hause von Knyphausen bei Norden (Ostfriesland).
Er heiratete die Freundin seiner Schwester Marianne.
Nach dem zweiten Examen und Heirat wurde er Pfarrer in Dochtersen bei Stade.
1924 berief ihn die Gemeinde Hollen bei Leer als Pfarrer.
Durch die Begegnung mit der Oxforder Gruppenbewegung kam er 1931 zu einer Entscheidung in seinem Glaubensleben.
1935 siedelte er mit seiner Familie nach Elbingerode und 1936 nach Marburg in den Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverband.
Bruns wirkte nicht nur als Evangelist und Seelsorger, sondern seit 1934 auch als Schriftsteller.
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