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►Das Buch von Jesus Christus
Eine Evangelienharmonie
Berlin: Verlag von Martin Warneck 1937
Wortstimme:
Zum Buch:
Auf gut 390 Seiten ist die Geschichte von Jesus Christus in eine Rahmenerzählung eingebettet. Einige dieser z. T. sehr blumigen und ausführlichen "Erzählungen", die den Rahmen bilden, sind auf frühchristliche, ebionitische Überlieferungen und apokryphe Evangelien zurückzuführen. Friedrich Felger schreibt denn auch in seinem Vorwort, in Heumaden- Lederberg (Württ) verfaßt: Dies Buch ist das eines Laien, nicht eines Theologen. Wenn der Verfasser, innerlich erfaßt und ergriffen, an die Aufgabe herantrat, die ewig schönen, unvergeßlichen Geschichten der Evangelien in einer zusammenhängenden Evangelienharmonie zu erzählen für diejenigen, die den Weg nicht mehr zu dem Neuen Testament so war er von vorneherein davon überzeugt,daß es immer ein Ding der Unmöglichkeit bleiben wird,diese Aufgabe völlig zu erfüllen. So ist auch diese Evangelienharmonie ein Versuch und Stückwerk, aber doch gestaltet aus heißem Herzen mit ehrlichem Bemühen.
Alle Text sind in Fraktur gedruckt und im Block gesetzt. Abschnittweise sind Überschriften wie etwa "Galiläa zu den Zeiten des Herrn" oder "Der alte Zimmermann Joseph" eingefügt. Quellenangaben, woraus die Evv- Texte genomen sind, hat Felger nicht vorgesehen. Da auch kein Inhaltsverzeichnis existiert, ist es ein Kunststück, bestimmte Stellen aufzufinden, die zudem noch in Rahmenerzählungen verstrickt sind. Eher spärlich vorhandene Anmerkungen sind in die Fußnoten gesetzt.
Zur Person:
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