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Sonntag, den 09. August 2009 um 13:59 Uhr
 Staehelin, Johann   (*St. Gallen / Schweiz 7. Feb. 1898 † 16. Mai 1975 St. Gallen)  Pfarrer
 
 I. Matthäus und seine Strophen
 
 
II. Von Markus zu Lukas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Matthäus und seine Strophen
    [Text und Deutung von Johann Staehelin]
    St. Gallen / Schweiz: Buchdruckerei C. Thoma o. J. (1945)
 
Imprimatur: S. Gallum 1944
 
Reihe: DAS EVANGELIUM ALS KUNSTWERK I.

Wortstimme:

 
 
 
 Von Markus zu Lukas
    [Text und Deutung von Johann Staehelin]
    St. Gallen / Schweiz: Buchdruckerei C. Thoma o. J. (1946)
 
Imprimatur: S. Gallum 1946
 
Reihe: DAS EVANGELIUM ALS KUNSTWERK II.

Wortstimme:

 

 

 
 Johannes schreibt für Ephesus
[Text und Deutung]
Ohne Ort (St. Gallen / Schweiz): (Selbstverlag des Verfassers) ohne Jahr (1949)
 
Imprimatur: S. Gallum 1949
 
Reihe: DAS EVANGELIUM ALS KUNSTWERK III.
 
 
Wortstimme:
 "Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott,
und Gott war das Wort.
Es war bei bei Gott von Anfang an.
Und alles ist durch es geworden.
Nichts von dem, was wurde,
ist geworden ohne es.
In ihm war Leben,
und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht scheint in der Finsternis.
Die Finsternis nahm es nicht auf."
(Der Prolog 1 - 5)
 
 
Das Matthäus — Evangelium
Text und Deutung
Bern (Schweiz): Verlag M. Hotzendörfer. 2. Auflage 1954
 
Imprimatur: Basel 1954
 
Wortstimme:
"Also sollt ihr beten:
     Vater unser, der du bist im Himmel;
      Geheiligt werde dein Name.
     Zukomme uns dein Reich.
     Dein Wille geschehe wie im Himmel
     also auch auf Erden.
Gib uns heute unser tägliches Brot.
Und vergib uns unsre Schulden,
wie auch wie vergeben unsern Schuldigern.
    Führe uns nicht in Versuchung,
    Sondern erlöse uns vom Uebel.
(Kap. 6 : 9 - 13)
 
Zum Buch:
Die Konzeption des Buches blieb ähnlich; viele der schwarz/ weiß- Illustrationen des ersten Ausgabe wurden übernommen,  der Text wurde jedoch völlig überarbeitet.
 
 
Das Johannes= Evangelium Kap. 13–17
[Text und Deutung]
St. Gallen (Schweiz): Druck und Verlag: Buchdruckerei Ernst Rohner. 2. Auflage o. J. (1958)
 
Kirchliche Druckerlaubnis: St. Gallen 1958
 
Wortstimme:
 
 
 
Des Apostels Römerbrief
[Text und Deutung]
St. Gallen (Schweiz): Verlag Ernst Rohner- Staehelin, Buchdrucker o. J. (1968)
 
Imprimatur: St. Gallen 1968

Wortstimme:
"Dem aber, welcher euch vermag zu stärken
meinem Evangelium gemäß
so wie der Predigt Jesu Christi
und der Offenbarung vom Geheimnis,
      das verborgen war seit ew'gen Zeiten,
      und das nach der Anordnung des ewigen Gottes
      nun eröffnet wurde
      durch die Schriften der Propheten,
      um zu führen zur Ergebenheit des Glaubens,
      und bekannt zu sein bei allen Heiden:
Ihm, dem einzig weisen Gotte
sei durch Jesus Christus Ehre
und sei Ruhm von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen."
(Kap. 16: 25 - 27)
   
 
 
Der zweite Brief an die Korinther
[Text und Deutung]
St. Gallen (Schweiz): Verlag Buchdruckerei Hermann Brägger o. J. (1972)
 
Imprimatur: St. Gallen 1972
 
Wortstimme:
"Er war doch Jesus Christus, der Sohn Gottes,
der verkündigt wurde unter euch durch mich
und durch Silvanus und Timotheus,
nicht Ja und Nein zugleich.
In ihm ist vielmehr geworden das Ja zur Wirklichkeit.
     Zum Ja geworden sind in ihm
    die sämtlichen Verheissungen von Gott,
    so viele ihrer sind.
    Und auch zum Amen wurden sie durch ihn
    durch unsere Veherrlichung von Gott.
Der aber, der mit euch zusammen
uns auf Christus fest gegründet hat und salbte,
der ist Gott.
Er hat uns auch das Siegel aufgeprägt.
Und in die Herzen von uns gab als Angeld
er den Geist."
(Kap. 1: 19 - 22)
 
 
 
Die Apokalypse
Das Buch vom Endkampf und vom Endgericht in drei Teilen und siebenmal sieben Gliedern
aus dem Griechischen übersetzt und in Dialogform gestellt
St. Gallen - Bruggen (Schweiz): Selbstverlag des Verfassers o. J. (1939)
 
I. Text des Buches
 
Imprimatur: St. Gallen 1939
 
 Wortstimme:
"Und ich sah einen neuen Himmel
            und eine neue Erde;
denn vorüber sind der erste Himmel
           und die erste Erde.
    Auch das Meer ist vorüber.
Und ich sah von Gott her aus dem Himmel steigen
          die heilige Stadt Jerusalem, die neue.
          Sie war geschmückt wie eine Braut,
          die sich geziert hat für ihren Bräutigam.
          Und ich hörte eine laute Stimme rufen
                              vom Throne her:
Siehe, Gottes Zelt ist bei den Menschen.
          Er will bei ihnen wohnen.
    Sie sollen seine Volksgenossen sein,
    und er will als ihr Gott bei ihnen sein.
Er wird von ihren Augen jede Träne wischen,
          und der Tod wird nicht mehr sein,
so wie nicht mehr sind Trauer, Schmerz und Klage,
             weil das Erste ist vorüber."
(Kap. 21: 1 - 4) 
 
 
 
II. Der jüngste Prophet bei seinen älteren Brüdern.
    Ergänzungsheft zur Apokalypse
St. Gallen - Bruggen (Schweiz): Selbstverlag des Verfassers o. J. (1939)
 
Imprimatur: St. Gallen 1939
 
Wortstimme:
"7, 13 Während ich noch die Nachgesichte hatte, kam plötzlich einer,
          der aussah wie ein Menschensohn, auf den Wolken des Himmels.
          Als er bei dem Hochbetagten angelangt war, führte man ihn vor denselben.
 7, 14  Ihm wurde Herrschaft, Ehre und Reich verliehen.
          Ihm müssen alle Nationen, Völker und Zungen dienen.
          Seine Herrschaft wird ewig dauern und nie vergehen.
          Niemals wird man sein Reich zerstören."
(Daniel)
 
 
Die Apokalypse
(Durchaus revidierter) Text und Deutung
St. Gallen (Schweiz): Buchdruckerei Ernst Rohner. o. J. 3. Auflage (1956)
 
Imprimatur: St. Gallen 1956
 
Wortstimme:
"Und wieder sah ich einen Engel.
Er flog mitten durch den Himmelsraum
und hatte eine ewige Verkündigung,
die man verkündigt allen Erdbewohnern,
jedem Volk und Stamm und Sprache und Geschlecht.
          Er rief mit lauter Stimme:
          Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre,
          denn gekommen ist die Stunde, da er richtet.
          Betet an den Schöpfer Himmels und der Erde
          und des Meeres und der Wasserquellen."
 
(Kap. 14: 6 - 8)
 
 
Zu den Büchern:
Alle gelisteten Ausgaben ab 1945 sind in kl.8° und kartoniert hergestellt, dabei ist fetter Antiquadruck für die Üs verwendet. Kapitel- und Verszahlen sind gesetzt. Durchgängig sind, vor allem in den Ausgaben bis 1960, Abbildungen jeder mit den Texten verbundenen Art incl. Karten sowie mittelalterliche Stahlstiche in Form von schwarz/ weiß Illustrationen beigegeben. Ebenso fügt Staehelin alttestamentliche Verweisstellen in Form von Textbeispielen an.
Im 1954er Matth.- Ev ist ein relevanter Part des Ps. 21 V mitübersetzt (zu Kap.27: 46). Im Offenbarungs- Buch von 1956 sind innerhalb des Bibeltextes die alttestamentliche Referenzstellen (Bd. II der Vorkriegsausgabe) in Textlänge abgedruckt. Ähnlich, jedoch kürzer, ist in den beiden Evv - Ausgaben verfahren.
Die beiden Apokalypse - Hefte von 1939 sind in Oktav hergestellt und ebenfalls in Antiqua gedruckt. Der Band I enthält Dutzende von Illustrationen aus der sumerisch / babylonischen Zeit sowie aus altägyptischen Epochen, die irgendwie mit dem Bibeltext in Verbindung gebracht werden können. Alle Texte, die sich auf die hebräische Bibel beziehen, sind numeriert. Im Band II finden sich dann, wie auch aus der WS ersichtlich, die alttestamentichen Stellen in voller Länge, nach biblischer Buchreihenfolge geordnet. Mehrere Seiten Verweistellen aus dem NT sind ebenfalls erschlossen.
 
 
 
 
Die Psalmen im Brevier
Zum Stundengebet nach Deutung und Geschichte
Buchschmuck nach Paul Göttlich, Fr. Bruno Croenendal und Josef Speybrouck
Ohne Ort (St. Gallen - Bruggen / Schweiz): Selbstverlag des Verfassers o. J. (1945)
 
Imprimatur: S. Gallum 1945
 
 
Wortstimme:
"Wer in der Hut des Höchsten wohnet
Und in dem Schutze Gottes weilt,
      des Herrn des Himmels;
Zum Herrn kann dieser sagen:
      Schirmer bist du mir und Burg,
Mein Gott, auf den ich mein Vertrauen setze.
Denn Er befreit mich selbst aus ihren Jägerschlingen
Und aus dem Bannkreis solcher, die mir fluchen.
er wird auch dich mit seinem Rücken decken;
Und unter Seinen Flügeln lebst du voller Hoffnung."
(90 V)
 
 
Zum Buch:
"Dieses Buch gilt als Dank für 25 Jahre Priestertum" , so auf der letzten Seite dieses Buches zu lesen.
Innerhalb der 174 Seiten dieses in kl. 8° hergestellten Werkes sind nur folgende Pss von verschiedenen Autoren übersetzt:
Anonym:  Psalm 4                                        Anonym:  Psalm 8: (A)
Anonym: Psalm 22 V                                    Ambrosius Lobwasser, Königsberg: Ps. 41 V (A)
Anonym: Psalm 50 V (A)                              Anonym: Psalm 62 V (A)
Johann Stapfer, Bern: Ps. 83 V (A)              Anonym: Psalm 90 V
Dr. F. A Herzog: Psalm 106: 23 - 32  V         (A) = Auswahl
Ob Pfarrer Staehelin selbst Hand an die Üs gelegt hat, also als Anonymus tätig war, laßt sich nicht ersehen.
 
Stapfer, Johann Friedrich (* Brugg / Aargau Jan. 1708  † Mai 1775  Diessbach / Bern)  Reformierter Theologe
Lobwasser, Ambrosius (* Schneeberg /Erzgebirge 4. Apr. 1515  † 27. Nov. 1585 Königsberg / Preußen) Prof.  jur. (ev.)   
Herzog, Franz Alfred (* Sursee / Luzern 24. Mär. 1880 † 17. Jun. 1962 Luzern (Schweiz) Prof. Dr. theol (kath.)
 
Letztgenannter Prof. F. A. Herzog ist  Mitübersetzer der Züricher Katholische Familienbibel (siehe demnächst dort).
 
Zur Person:
Einige Lebensdaten sind bekannt: Staehelin wurde am 1. April 1922 ordiniert und wirkte zuerst als Kaplan, dann als Pfarrer bis Silverster 1933 in Rorschach. Danach amtierte er in Oberbüren bis Ende August 1938. Im Ort Bruggen, wo er die ersten Hefte herausgab, hirtete er die Pfarre "St. Martin" 11 Jahre bis April 1949. In Neu St. Johann war er bis Ende 1951 als Spiritual tätig, dananch wechselte er nach Zürich - Enge (Bistum Chur), wo er bis Mitte September 1952 wirkte. Weitere Stationen: Vikarstelle in Kirchberg (1952), Gams (bis Mai 1958), Spiritual in Grimmenstein (bis Dezember 1962); Am 15. Dez.1967 wird er Primissar (=zuständig für Frühmessen & Schuldienst, d. Vf.) in Bernhardzell (eine kleine Pfarrei im Bistum St. Gallen) und stirbt am Mitte 1975 im Kantonsspital. Beerdigt wird er am 20. Mai1975 in Bernhardzell.
(Mit Dank an Stefan Kemmer, Bischöfliches Archiv St. Gallen)
 
 
Weitere Titel, noch nicht näher erschlossen:
 
Ein betender Kommentar zu Kapitel 1-22 der Apokalypse 1942
Des Apostels Paulus Pastoralbriefe 1974
Das Johannes-Evangelium 1958 & Johannes Kap. 6 als Teilausgabe 1958
Die Apokalypse; das Buch der Vollendung 1951
Die Johannesbriefe 1974
700 Parallelen; Die Quellgründe der Apokalypse  1952
Neue Gedanken zur Apokalypse  1952
Was prophezeit die Apokalypse  1953
Der Brief an die Hebräer / Stähelin 1971
Der erste Brief an die Korinther 1970
Die Apoststelgeschichte 1956
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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