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►Neues Testament
Aus dem ursprünglichen griechischen Text neu übersetzt
und nach dem wahrscheinlichen zeitlichen Ablauf zusammengestellt
(Allmannsweiler b. Bad Buchau: Eigenverlag)
(1. Version vom 30.03.2005)
♦ Version vom 26.05.2007 ♦ Version vom 11.08.2011
Wortstimme:
" Am Anfang war der "Wort",
und der "Wort" war bei Gott.
Und Gott war der "Wort",
der war am Anfang bei Gott.
Alles ist durch ihn entstanden,
und ohne ihn ist nicht eines entstanden.
Was entstanden ist -- in ihm war Leben,
und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet im Finsteren,
und das Finstere hat es nicht begriffen."
(Das Wort Gottes wird Mensch. Joh.1)
Zum Buch:
Diese moderne Übersetzung wird als Ringbuch DIN_A5 geliefert. 874 Seiten beansprucht der kolometrisch angeordnete Bibeltext, der auf diese Weise sehr komfortabel lesbar ist. Hier unterscheidet sich Wößners Arbeit von vielen anderen wohltuend. Sinnabschnitte sind mit Überschrift versehen, Kapitel und Verse duchgehend gezählt, Verweisstellen zum AT in den Text eingefügt. Über Sinn und Zweck, die Evangelientexte harmonisch wiederzugeben, kann man trefflich streiten. Typisch biblische Worte, die seit den vergangenen Jahrhunderten kirchliche Eigensprachlichkeit entwickelt haben, wie z. B. «Sünde», «Buße», «Gnade», «Apostel» etc. sind durch allgemeinverständlichere wiedergegeben. Zu diskutieren ist, ob »Wort« im Logosprolog mit maskulinem Artikel wiedergegeben werden sollte. Es durch »Logos« zu ersetzen, erfordert eine Erklärung für die "Barbaren "(Ungriechen). Aber eine Übersetzung analog zur "Koine" (Gassengriechisch) ist «der Wort» auch nicht wirklich.
Aus den Hinweisen für Benutzer: "...zum einen wurden die vier Berichte (Evangelien) über Jesus in einem einzigen Bericht zusammengestellt (Evangelienharmonie), in dem alle Angaben und Informationen aus allen vier zusammengefasst sind... Zum anderen wurden auch die Briefe in die Reihenfolge gestellt, in der sie wahrscheinlich abgefasst wurden..."
Zur Person:
Uli Wößner studierte von 1974 bis 1980 evangelische Theologie in Tübingen und war danach zehn Jahre im Pfarrdienst in der Württembergischen Landeskirche tätig. Von 1990 bis 2001 hirtete er in Blaubeuren die Freie Gemeinde der "Volksmission entschiedener Christen ". Seit Anfang 2003 ist er selbständig als Lebensberater engagiert und hält unter anderem auch Vorträge an Volkshochschulen. Außerdem arbeitet er nebenamtlich seit 2005 als Museumspädagoge. Er arbeitet weiter an der Vervollkommnung seiner Übersetzung.
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