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Wolfson, Jochanan (*.......................... .......................)
►Das Buch Hiob. איוב
Mit Beziehung auf Psychologie und Philosophie der alten Hebräer
neu übersetzt und kritisch erläutert (hebr. / dt.)
Breslau / Schlesien: Verlag von Joh. Urban Kern 1843
Wortstimme:
"Willst du erforschen, was für Gott nur erforschlich ist?
willst du die Endabsicht des Allmächtigen auffinden?
wie sie in den Himmelshöhen wirkt,
und was tiefer als die Hölle ist wahrnimmt.
Der Endabsicht Maaß erstreckt sich über die Erde, —
dehnt sich über das Meer hin;
deshalb kann er die Gesamtheit der Vernichtung preisgeben,
und Niemand kann ihn abhalten.
Wahrlich, er kennt die Falschen; er kennt ihr Unrecht,
und thut, als merk er's nicht;
damit der Sinnlose zur Besinnung komme,
und ein Erwecken im wilden Menschen hervorgebracht werde."
(Kap. 11: 7 - 11)
Zum Buch:
Der von vorne öffnende Oktavband mit gut 330 Seiten beinhaltet den hebräischen Text sowie eine deutsche Übersetzung (in Fraktur), beides auf je einer Buchseite vereint. Unüblicherweise steht die Masorah auf der linken Spalte. Die beiden Bibeltexte nehmen etwa die obere Hälfte einer Buchseite ein; die untere Hälfte ist Kommentar. Die in diesem Kommentar erklärten hebräischen Begriffe werden im Allgemeinen nicht übersetzt. Angesprochener Kommentar ist im Übrigen keineswegs nur sprachlicher Art; er erklärt auch recht allgemeinverständlich den Text. Andere Kommentatoren kommen zu Wort: Raschi, Eichhorn z. B. Das Hiob- Buch teilt Wolfson in zwei Teile ein: Erster Teil bis Kap. 31, anschließend (Kap. 32 bis 42 ) die Elihu - und Jehova (so im Vorwort !) - Reden. Das Tetragramm übersetzt Wolfson im Übrigen in Mendelssohn'scher Tradition mit "der Ewige". In den beiden einleitenden Vorwörtern - insgesamt 15 Seiten - läßt der Autor auch christliche Theologen zu Wort kommen, etwa J. G. Herder und J. F. von Meyer.
Zur Person:.........
.......... wird noch recherchiert.
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