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►Das Neue Testament
Deutsch nach der Vulgata
Übersetzt von Joseph Franz von Allioli
(bearbeitet von) L. A. W.
Mit neuen Einleitungen und Erklärungen
Kolmar im Elsass: Alsatia Verlag o. J. (1942)
Imprimatur: Strassburg (o. J.)
Wortstimme:
"1.MEHRMALS und auf vielerlei Weise hat Gott einst zu den Vätern durch die Propheten geredet;
am letzten 2. hat er in diesen Tagen zu uns durch den Sohn geredet,
welchen er zum Erben über alles gesetzt, durch den er auch die Welt gemacht hat;
3.welcher, da er der Abglanz seiner Herrlichkeit, und das Ebenbild seines Wesens ist,
und durch das Wort seiner Kraft alles trägt,
nachdem er (uns) von Sünden gereiniget hat, sitzet zur Rechten der Majestät in der Höhe.
4. Er ist um soviel erhabener als die Engel geworden,
je vorzüglicher der Name ist, den er vor ihnen ererbet hat."
(Hebräer 1. Kap.)
Zum Buch:
Gemäß Vorwort, das mit L.A.W. (=Ludwig A. Winterswyl) unterzeichnet ist, wurde die Textfassung von Allioli nur bei den schwierigen Briefen des heiligen Paulus geändert. Hingegen wurden die Einleitungen und Erklärungen völlig neu gefasst. Mit Fleiß verteidigt W. eine Beibehaltung der Vulgata, aus der auch sein Text übersetzt ist. Der knapp in kl.8° gemachte Band druckt den Text einspaltig sehr leserlich in Antiqua. Sachlich gehaltene Erklärungen stehen in der Fußnote. Zwei s/w Karten snd in den Anhang gestellt.
►Die Psalmen als Gebet der Kirche
(eingeführt und in Auswahl übersetzt)
Düsseldorf: Druck und Verlag von L. Schwann o. J. (1926)
Imprimaturen: Ex Abbatia S. Mariae ad Lacum 1926 / Köln 1926
Reihe: Religiöse Quellenschriften Heft 21
Herausgegeben von Dr. Walterscheid • Bonn
Wortstimme:
Zum Büchlein:
Aus den 150 Kapiteln des Psalmenbuches sind hier knapp ein Drittel (= 48) übertragen und nach der Vulgata gezählt. In der Literatursammlung am Ende des 56 seitigen Heftes sind vier Werke aufgeführt, die der Benediktinermöch der Abtei Maria Laach benutzte: Franz Feldmanns Psalterium, Bonn 1925; die beiden Ecclesia orans - Bände IV und V von P. Athanasius Miller OSB 1923 / 26 sowie die Psalmenausgabe von Franz Wutz, München 1926. Feldmanns Buch wurde für die Übertragung "gelegentlich benutzt", Millers Werk "für Einteilung und Erklärung". Der der Üs zugrunde liegende Text ist die lateinische Fassung der Kirche (Vulgata), nur in ganz seltenen Fällen wurde der Text nach dem Urtext und nach der griechischen Vorlage (LXX) etwas verbessert und verdeutlicht. P. Wintersig erwägt u. a. in seinem achteseitigen Vorwort, ob die hebräische Psalmendichtung ein Versmaß (Metrum) gehabt hat und bringt als Probe eines solchen metrisch übertragenen Ps das 8. Kap. in der Üs. von R. Kittel. Da P. Wintersig diesen in seine Auswahl miteinbezog, kann man beide nun miteinander vergleichen.
► Laienbrevier • Tagzeitengebet im Geiste der Liturgie
Als Veröffentlichung des Katholischen Akademikerverbandes bearbeitet von der Abtei Maria Laach
[Herausgegeben von P. L. Athanasius >Wintersig O.S.B.]
Erster Band: Von Advent bis Pfingsten
Berlin: Sankt Augustinus Verlag MCMXXVIII. Fünftes bis achtes Tausend.
Imprimatur Bd. 1: Abbatia S. Mariae ad Lacum 1927; Berolini W56, 1927
►Zweiter Band: Die Zeit nach Pfingsten
Berlin: Sankt Augustinus Verlag MCMXXVIII
Imprimatur Bd. 2: Abbatia S. Mariae ad Lacum 1927; Berolini W56, 1928
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